meru

 

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Der Meru Nationalpark ist einer der schönsten und unberührtesten Parks in Kania. In ihm leben Wildtiere, zum Beispiel Löwen, Elefanten, Geparde, Leoparden, Buffalos und viele mehr. Der Park ist das Zuhause von bis zu 300 verschiedenen Vogelarten, darunter die afrikanische Binsenralle, die man an den Gewässern rund um die Lodge beobachten kann.

Der Park wurde berühmt als der Ort, an dem die Naturschützer George Adamson und Joy Adamson ihre Löwin Elsa aufzogen. Überbleibsel ihrer damaligen Hütte können noch heute auf dem Gelände der Lodge gefunden werden, ein sehr lohnenden Ausflug.

Am Fluss Murera und dem Bosanadi-Reservat gelegen, befindet sich die Lodge im Herzen des Parks. Der Fluss Murera ist das Zuhause vieler Wildtiere, unter anderem von Krokodilen, Nilpferden, verschiedensten Fischen und vielen mehr. Viele Tiere kommen an den Fluss, um dort zu trinken, was Ihnen die Chance gibt, Wildtiere ganz nah zu sehen. Eine weitere einzigartige Erfahrung ist es, die Tiere auf dem Gelände der Lodge zu sehen – das Gelände ist nicht umzäunt und wird daher oft von Wildtieren aufgesucht.

Der Stamm der Borana gehört mit 200 Stammesmigliedern zu einem der größten Stämme in Äthiopien an, den Oromo. Als zugehörige der Östlichen Kuschiten wurden sie von den Somali im zehnten Jahrhundert vom Horn von Afrika nach Westen getrieben, bis sie im sechzehnten Jahrhundert Äthiopien erreichten.  

Tierwelt

Die Artenvielfalt des Meru Nationalparks ist sehr vielfältig und die Lodge ist ideal gelegen, sodass sie an Game Drives teilnehmen können

 

 

Borana

Der Stamm der Borana kann innerhalb einer halben Stunde aus von der Lodge erreicht werden

 

 

Unberührt

Der Meru Nationalpark ist relativ unberührt, was unseren Gästen eine gewisse Privatsphäre bietet, wenn sie die örtlichen Tiere beobachten